Pazar- Der bunte Basar von Beşiktaş

•Februar 8, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Jeden Samstag findet ein paar Straßen weiter ein wunderbarer, bunter Basar statt.
Auf drei Etagen wird in einem alten Betonbau so ziemlich alles angeboten, was man sich vorstellen und wünschen kann :-)
Naja, so ganz stimmt das nicht: eigentlich handelt es sich vielmehr um eine abwechslungsreiche Auswahl der verschiedensten, ganz frischen Gemüse, Kräuter, Obstsorten, selbst gemachtem Käse, Oliven, eingelegtem Gemüse, Nüssen, Trockenobst und und und.
Auf den höheren Etagen schließen sich Haushaltsgeräte, Imitationen von Markenartikeln (Taschen, Schuhe, Sonnenbrillen,  Schmuck) und vor allem eine kunterbunte Zusammenstellung von Klamotten an.
Neben vielen billigen Produktionen kann man manchmal aber auch wahre Glücksgriffe machen, zum Beispiel dann, wenn man ein Bershka-, Mango- oder H&M- Oberteil für 3 Lira ergattern kann, das man in Deutschland im vorigen Sommer für 29,90€ gesehen, aber nicht gekauft hatte :-)
Da viele der Klamotten, vor allem für H&M, hier produziert werden, kaufen die Leute es anscheinend direkt aus der Fabrik, schneiden einen Teil des Schildes so weg, dass man die Herkunft nicht mehr erkennt und verkaufen es für einen lächerlichen Bruchteil von dem, was es bei uns kosten würde.
Sich bei dieser großen Auswahl und den niedrigen Preisen zu beherrschen ist schwer- und dementsprechend schnell hat sich mein Kleiderschrank gefüllt :-)

Einen kleinen Einbick, wie so ein Basar- Samstag aussehen kann, zeige ich euch hier.

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Und mit was für einer reichen Ausbeute man nach einem Vormittag auf dem Basar zurück kommen kann, seht ihr hier! Dazu muss man sagen, dass wir dafür nicht mehr als vielleicht 30€ ausgegeben haben! Es lohnt sich also allemal, sich in das Gedrängel zu stürzen!

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Einmal über den Bosporus- und zurück

•Februar 8, 2009 • 2 Kommentare

Um euch einen Eindruck davon zu vermitteln, wie schön es ist, jeden Morgen aufs Schiff zu steigen und über das silberne Wasser zu fahren, möchte ich euch ein paar Fotos zeigen, von denen ich unzählige habe… die Wellen, das Ufer und die Fähranlegestelle von Besiktas, der Dolmabahce- Palast.

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Fährt man weiter Richtung asiatisches Ufer, verbinden sich die Hochhäuser, der Galataturm und die ankernden Schiffe auf er europäischen Seite zu einer gezackten Linie, die den Horizont begrenzt.
Beeindruckend ist die Silhouette von Sultanahmet; unzählige Minarette und Kuppeln heben sich gegen den Himmel ab.

Weiter übers Wasser geht es, vorbei an Bohrstationen, die den Tunnel für die Unterwasser- Bahn unter den Bosporus graben sollen, vorbei an Molen voller Komorane, einem Leuchtturm, und immer umschwirrt von den kleinen weißen Möwen mit den roten Schnäbeln und Beinen, die die Sesamkringel- Krümel, die ihnen die Passagiere zuwerfen, ganz geschickt im Flug auffangen.

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Am asiatischen Ufer stechen vor allem das Gebäude der Marmara- Universität und der Haydarpasa- Bahnhof heraus.

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Und dann taucht die Nachmittagssonne den Hafen in ein kupfernes, warmes Licht. Die Möwen flattern aufgeregt zwischen den ankommenden Schiffen hin und her. Ein tiefes Hupen der großen Dampfer übertönt alles für einen Moment. Und dann geht es zurück nach Europa. Vorbei an den Frachtern und Kränen, mit Blick auf Moscheen und Telegrafenmäste auf den Pinienhügeln.

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Das, was man hier ganz klein am Horizont sehen kann, beeindruckt michjedes Mal aufs Neue: es sind die vielen Schiffe, die teilweise wochenlang im Marmarameer liegen und auf die Erlaubnis warten, den Bosporus passieren zu dürfen!!

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Zwischen Möwen und Staren

•Februar 6, 2009 • 2 Kommentare

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Lange ist es her, dass ich Zeit gefunden habe, die Geschehnisse der schnell verfliegenden Tage und Wochen festzuhalten.
Nun,  da das neue Jahr auch schon wieder mehr als vier Wochen alt ist und mein Aufenthalt in Istanbul auf einen Monat zusammen geschrumpft ist, möchte ich euch wenigstens noch die schönsten Fotos zeigen.

Was hat mich sonst in Istanbul beschäftigt?
Von Oktober bis jetzt war es vor allem die Arbeit. Ich war sehr eingespannt und habe viele Stunden damit zugebracht, mich über die Seminarinhalte zu informieren und sie so aufzubereiten, dass die Studenten sie möglichst gut verstehen können. Ob mir das gelungen ist, war leider schwer einzuschätzen, denn wie ich schon an anderer Stelle beschrieben habe, ist das Verhalten der Studenten hier gänzlich anders als ich es selbst aus der Uni kenne. Leider ist Deutsch für viele eine “Entspann- Stunde”, in der man locker sein und quatschen kann, weil endlich mal kein “harter” Inhalt wie in den Wirtschafts- oder Mathematik- Vorlesungen vermittelt wird.
Dass aber gerade die Sprachfähigkeiten so wichtig für ihr Studium, ja eigentlich die wichtigste Grundlage sind, übersehen sie dabei leider.
Nachdem ich aber ab Ende des letzten Jahres gelernt hatte, dass es allen Kollegen ähnlich geht, dass die Studenten laut sind, unaufmerksam, kaum mitarbeiten und wenig Interesse an Deutsch zeigen und mir von den Studenten selbst bestätigt wurde, dass das keinesfalls mit mir zu tun habe sondern in jedem Seminar so sei,  fiel es mir leichter, alles etwas lockerer zu nehmen.
Gegen Ende wurden dann nochmal die Kurse neu zusammen gemischt und ein paar sehr angenehme und aktive Studenten kamen in meine Gruppe, so dass auch die anderen motivert wurden, mitzuarbeiten oder auch mal zu diskutieren.
Die letzten Wochen waren dann nochmal recht angenehm. Meine Studenten haben, als sie erfuhren, dass ich bald gehen würde, immer wieder gefragt, ob ich nicht bleiben wolle, und mich mit Schokolade und Muffins bestochen, die schon auf dem Tisch standen, als ich in den Raum kam :-)

Wieviel sie aus meinem Unterricht tatsächlich mitgenommen haben, kann ich nicht sagen, aber ich denke, dass die, die etwas lernen wollten, auch die Möglichkeit dazu hatten.
Zu unserem letzten Sprachabend in diesem Semester kamen- anstatt der sonst üblichen 3 bis 7 Leute- fast 30 Studenten aus meinen Seminaren mit in ein Café, damit ich mich nochmal von ihnen persönlich verabschieden konnte. Es war echt nett,  sie endlich einmal persönlich zu sehen, Kaffee zu trinken und zu quatschen, ohne dass ich die Lehrer- und sie die Studentenrolle einnahmen.
Einige von ihnen habe ich echt lieb gewonnen und werde sie bestimmt bald nochmal treffen.

Nachdem der Film- und der Sprachabend auch beendet waren, beschäftigten uns in den letzten Wochen nur noch die- Achtung- 1100 Aufgabenblätter! Darunter waren Klausuren, Grammatikaufgaben und Arbeitsaufträge von vier Kursen. Insgesamt gab es also 1100 Abgaben, wobei aber einige davon 5- 10 Seiten umfassten!
Den Korrekturaufwand könnt ihr euch vorstellen… letzte Woche zog ich deshalb sogar für zwei Tage bei Anne ein und wir korrigierten von früh um 11 bis nachts, ohne einmal rausgegangen zu sein…
Nun ist aber auch das vorbei und ich genieße meine neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen!
Zu dieser Ferienstimmung trägt auch das wunderbare Frühlingswetter bei: wir haben dauerhaft ca.15°, die Sonne scheint ganz warm, überall sind schon Primeln gepflanzt und am Meer stehen Stühle in der Sonne, daneben Kastanien- und Teeverkäufer, die das Sonnenbad versüßen- fantastisch!

 

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Seit ich also nichts mehr zu tun habe, gehe ich noch mehr als sonst spazieren, schieße Fotos oder sitze in der Sonne am Meer.
Sehr schöne Ecken habe ich dabei entdeckt und die Stadt noch einmal ganz anders erfahren. Nicht mehr die großen Sehenswürdigkeiten, sondern kleine Gassen, hübsche Balkone, schöne Ausblicke sind es jetzt, die ich genieße.
Endlich habe ich auch Leute kennen gelernt, auf die man sich verlassen kann und bin viel mit ihnen unterwegs.

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Seit dieser Woche habe ich außerdem das zweite Niveau des Türkischkurses begonnen.
Meine Gruppe ist eine nette Zusammensetzung aus vielen interessanten Menschen- diesmal auch nicht nur Deutsche!- und ich bin die Jüngste. Der Unterricht ist sehr locker und lustig und ich bin sehr froh, jeden Morgen dort hinzugehen und viel zu lernen.
Noch bis Ende Februar werde ich damit zu tun haben. Danach bleibt mir ein Wochenende zum Packen und schon werde ich der Türkei den Rücken kehren müssen.

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Vor allem seit ich so viel Freizeit habe, denke ich, dass es schon sehr schön wäre, den Frühling hier zu verbringen und eventuell sogar die ersten Sommermonate. Kurzzeitig hatte ich sogar daran gedacht, zu verlängern und auch Anne hatte mich gefragt, ob ich nicht noch ein Semester unterrichten wolle. Aber so schön es jetzt auch ist, freue ich mich doch auch wieder, nach Deutschland zurückzukommen und selbst wieder studieren zu können.
Außerdem bin ich im Moment voller neuer Ideen und plane schon, was ich in Leipzig alles anfangen könnte mit meiner Energie, die ich im Moment habe- also Zeit, zurückzukehren.

Hier seht ihr ein paar Fotos von meinem Neujahrsspaziergang.
Achso, Silvester hatten wir auf einem Bosporus- Boot verbracht. Mit 200 anderen Studenten wurden wir von Arnavutköy zur ersten Brücke und Ortaköy geschippert und wieder zurück und hin und her.
Um Mitternacht war leider außer einem mickrigen Feuerwerk auf einem neben uns angelegten Boot nichts zu sehen- aus Solidarität mit Palästina wurden alle offiziellen feierlichkeiten und Feuerwerke abgesagt.
Das neue Jahr kam also ganz ruhig über uns und irgendwie fehlte die Knallerei schon ein bisschen.  Naja, nächstes Jahr geht es dann wieder lauter zu.

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HalbZEIT & Bulgarien

•Dezember 9, 2008 • 4 Kommentare

Wie immer, wenn man sich irgendwann irgendwo beginnt einzuleben und wohl(er) zu fühlen, fügen sich die Tage unmerkbar aneinander und verschwimmen zum Alltag.
Nach ein paar Wochen stellte sich auch bei mir endlich dieses Gefühl ein, irgendwie hierher zu gehören, mir langsam meine kleine Welt in Besiktas und der Uni zu erobern, über die Unterschiede, vor allem die störenden hinwegsehen zu können und zu lernen, wie viele Dinge das Leben hier ausmachen und es wirklich spannend und schön gestalten.
Und als diese Phase erstmal erreicht war, mein Türkisch langsam Form annahm und alles so selbstverständlich wurde, dass ich von einem Tag in den nächsten rutschte, begann die Zeit zu verfliegen.
Die Hälfte meines Aufenthaltes in der Türkei ist nun ziemlich genau um.
Merkbar vor allem daran, dass mein 90- Tage- Touristen- Visum am 8.Dezember ablief, so wie es vielen ging. Das hieß: das Land verlassen, sei es auch nur, um an der Grenze den nötigen Ausreisestempel zu bekommen und nach einer kurzen “Flucht” die Türkei sogleich wieder zu betreten. Viele veranstalten gleich eine Balkanreise daraus.

Meine Freundin Katharina, mit der ich zusammen von der 11.-13.Klasse in Wettin war und die ich nach dem Abi erst hier wieder getroffen habe, und ich beschlossen, nach Bulgarien zu fahren. Die Lage Istanbuls in so geringer Distanz zu Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Serbien und vielen weiteren Ländern, die sonst für uns so weit scheinen, mussten wir ausnutzen.
Entgegen dem Raten vieler, bloß nicht mit dem Zug zu reisen, entschieden wir uns für den Balkanexpress, der von Istanbul nach Belgrad tuckelt.

Diese Entscheidung haben wir keinesfalls bereut. Die Fahrt war lustig, teils zwar anstrengend, aber sehr nett, in einem alten Mitropa- Waggon, der seit seiner Benutzung vor 30 Jahren sicher auch nicht nochmal erneuert wurde, was man vor allem an den Matratzen und Decken sehen konnte.

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Da anscheinend viele Erasmusstudenten zur selben Zeit wie wir in die Türkei eingereist waren, war unser Abteil dementsprechend voll von jungen ausländischen Studenten oder Reisenden. Ganz schnell kam eine Art Jugendherbergsstimmung auf; wir standen im Gang, mit Blick auf das nicht enden wollende Istanbul, Blick in gemütlich beleuchtete Zimmer, ein paar Wohnblocks, das Meer… und dann lernten wir sie kennen: Studenten aus meiner Uni, aus meinem Türkischkurs, Deutsche und Holländer, Amerikaner, ein Malaysier- die ersten Stunden verliefen sehr lebhaft.
Kurz nachdem wir dann endlich eingeschlafen waren, kam allerdings schon Edirne, die türkische Grenzstation.
Das bedeutete: nachts aus dem Zug aussteigen, über die Gleise und in der Kälte in einer langen Schlange auf den Ausreisestempel warten.
Da die bulgarische Grenze erst einige Kilometer später kommt, lohnte sich schlafen wieder nicht. Diesmal kamen wenigstens die Grenzpolizisten in den Zug, um die Pässe zu kontrollieren und machten, zumindest bei den Deutschen, keine Probleme. Die Pässe einiger anderer wurden allerdings erst einmal eingesammelt und landeten in der Jackentasche eines Beamten, der damit im Dunkeln irgendwo um Svilengrad verschwand. Außer den Gleisen, einem Güterzug und einem spärlich beleuchteten Gebäude sah man nichts und mindestens 40 Minuten verstrichen, bis sie die Pässe endlich zurück brachten.

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Irgendwann ging es dann im völlig überheizten Zug weiter, bis wir um die Mittagszeit Sofia erreichten, nach mehr als 14 Stunden Fahrt.

Die Ankündigung, es würde unheimlich kalt werden, weil es sich ja schließlich um die höchst gelegene Hauptstadt Europas handele, bewahrheitete sich allerdings gar nicht- die Sonne schien und es war angenehm warm; so warm, dass wir ganz schön ins Schwitzen gerieten in unserer Winterkluft, als wir die Boulevards entlang liefen und unser Hostel suchten.

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Dort angekommen, ruhten wir uns erstmal aus und erkundeten später im Abendlicht die ersten Attraktionen: den Aleksandr-Nevskij- Dom, der mit seinen riesigen Kuppeln und der düsteren Malerei sehr beeindruckte; die russische Kirche, in der ebenfalls lauter Kerzen dem Inneren eine ganz eigene Stimmung verliehen,… dann spazierten wir einige Boulevards entlang, vorbei an repräsentativen Bauten, Museen, Theatern und einigen Straßenmärkten. Nach dem ersten bulgarischen Essen, das uns zusammen nur 10€ kostete, warteten wir im Hostel auf Nicole & Julia, zwei Freunde, die aus Deutschland und Ungarn eintreffen sollten.

Leider lief einiges schief und Julia verpasste ganz knapp den Flug, so dass sie nicht zu uns stoßen konnte :-( Nicole traf nach einigen Verwirrungen nachts auf Sofias Straßen dann endlich ein.

Die nächsten Tage verbrachten wir ganz entspannend zwischen ein paar Sehenswürdigkeiten und unzähligen Cafés, denn die angekündigte Kälte hielt dann tatsächlich Einzug und es wurde wirklich richtig fröstelig. Nach einem Tag hatten wir das Gefühl, das Wichtigste gesehen zu haben. Vor allem sind es religiöse Bauten und ansonsten viel Sozialistisches oder Repräsentatives vom Staat dazu gemischt; zu viel sollte man nicht erwarten, aber für ein Wochenende war es vollkommen in Ordnung.
Da am Samstag Nikolaus war, herrschte reges Leben in den Kirchen. Nicht nur der Namenstag von vielen, sonern auch Taufen und andere religiöse Zeremonien wurden abgehalten und vor vielen kleinen Kirchen sammelten sich die Menschen, kauften Blumen und zündeten Kerzen an.

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Für den Samstag planten wir einen Ausflug ins Vitosha- Gebirge.
Da wir aber falsch aus dem Bus ausstiegen, fuhren wir lange umher und kamen immer noch nicht ans Ziel. Außerdem war es eisig kalt und eine Wanderung zum Kloster hätten wir nicht durchgehalten.
Also entschieden wir uns um und fuhren zur Boyana- Kirche, einem kleinen Kirchlein auf der UNESCO-Liste. Innen ist sie vollkommen ausgemalt mit Stationen aus dem Leben des Heiligen Nikolaus, was wohl weltweit in dieser Größe einzigartig sein soll. Um die Malereien zu bewahren, darf man sich nur zehn Minuten im Kircheninneren aufhalten. Das reichte aber auch und durchgefroren fuhren wir in die Stadt zurück.

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Unser Aufenthalt zu dritt endete dann mit einem gemütlichen Abend im Hostel.
Katharina und ich hatten noch den Montag in Sofia. Wir haben vor allem handgemachte Wintersachen gekauft, die sehr schön und billig angeboten wurden; außerdem nochmals ein Café besucht, für einen guten Preis Mittag gegessen und abends ging es dann wieder zurück nach Istanbul.

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Die Fahrt war wieder lustig, weil wir einige nette Portugiesen kennen lernten. Leider fiel nur die Heizung aus und die Nacht wurde fürchterlich kalt. An der Grenze gab es zum Glück keinerlei Probleme- wir Deutschen wurden sogar ohne etwas zahlen zu müssen wieder reingelassen, während die anderen teilweise 10 oder 15€ zu bezahlen hatten.

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43_fahrtAm späten Vormittag empfing uns dann Istanbul- erst die Vororte, dann das Marmarameer mit den watenden Schiffen darin, Sirkeci, der Bahnhof.
Es war ein schönes Gefühl, wieder zurückzukommen, alles Vertraute zu sehen.
Und nach diesem Wochenende kann ich die kleinen und großen Schönheiten Istanbuls sicherlich noch mehr schätzen!

Kappadokien- Fotos

•Oktober 24, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar

Hier ein Bericht zu unserer Kappadokien- Reise Ende September:
Die Feiertage des Zuckerfestes brachten uns an diesen wunderbaren Ort- Kappadokien!
Die Reise wurde von Studenten von Luises Uni organisiert, die mich netterweise auch mitkommen ließen. Also brachen wir am späten Dienstagabend mit ca. 45 anderen Erasmus- Studenten und Einheimischen auf, um die vielen hundert Kilometer in den Süden zurückzulegen.

Nachdem wir uns anfangs recht gut mit dem Reisebus durch Istanbuls mächtige Vororte gewühlt hatten, schnell vorwärts kamen und nach den ersten aufgekratzten Gesprächen alle schliefen, wachten wir auf, weil wir ab und zu hielten und das Licht angeknippst wurde. Die Abstände, in denen wir fuhren und wieder stoppten, wurden immer geringer; nach jeder Viertelstunde hielten wir auf dem Seitenstreifen, die Busfahrer stiegen aus und werkelten irgend etwas am Bus, wonach wir aber trotzdem nur auf dem Standstreifen der Autobahn weiter tuckelten. Niemand sagte, was das Problem war, bis wir nachfragten: ein Rad war locker und musste alle paar Kilometer per Hand festgeschraubt werden; das passende Ersatzteil oder Werkzeug hatten sie nicht dabei und keiner wusste, wie lang das so noch weitergehen sollte. Die Verkehrsschilder zeigten, dass wir erst kurz hinter Ankara waren… also gerade erst die Hälte der Strecke bewältigt hatten….
Nach vielen unruhigen Stunden, halb wach, halb schlafend, an jeder Tankstelle haltend, um nach dem Ersatzteil z u fragen, fanden wir irgendwann am frühen Morgen einen LKW- Fahrer, der das Werkzeug dabei hatte.
Mehr als eine Stunde standen wir in einer öden Landschaft um Ankara, eine Ebene mit wenig Lichtern, ein großer Salzsee, der wie in einer Mondlandschaft im Morgendunst lag. Und endlich ging es mit normaler Geschwindigkeit weiter!

Nach weiteren Stunden über huckligen, schlecht ausgebauten Landstraßen und einem kurzen Frühstücksstopp kündigten die Straßenschilder an, dass wir unserem Ziel immer näher kamen. Und gegen Mittag kamen wir dann endlich, endlich, endlich an!
Die “Einfahrt” in diese bizarre Felsenlandschaften machte einen Großteil der halb durchwachten Stunden wieder wett. So gigantisch hatte sich das sicher niemand von uns vorgestellt!
Der Bus schlängelte sich durch enge und steile Straßen, mitten hindruch durch die Felszylinder, in denen man überall kleine Fenster, Türen und Löcher für die Tauben ausfindig machen konnte.
In einem nächsten Tal wurden an die Steine richtige Häuser gebaut und die Felsen somit noch bewohnt; andernorts schien alles verlassen und halb zerbröckelt- aber alles wirkt ganz wunderbar und wie aus einer anderen Welt!

Noch erstaunlicher war unsere Unterkunft: ein Hostel, was mitten in eine historische Felswohnung gebaut wurde! Unser Zimmer war also eine Art Höhle, mit niedriger Decke und Suren von Ruß, 6 Betten darin, alles perfekt abgestimmt mit in den Stein gehauenen Nischen.
Das ganze Hostek ist super durchdacht. Und gleicht einem Labyrinth: es geht Treppen hinauf, kleine Kämmerchen zweigen ab, irgendwie gelangt man auf eine Terrasse, von der aus man in die gegenüberliegenden Felswohnugnen blicken kann- kurzum: fantastisch! Eine bessere Unterkunft hätten uns die Jungs nicht aussuchen können.
Nach einer kurzen Pause und Stärkung bei einem leckeren Buffet, errichten wir gleich den ersten Aussichtspunkt. Ein Tal voller weißer, kreideähnlicher Felszylinder mit verlassenen Wohnungen.

Die erste Station war Uchisar: ein riesiger Felsen, der wie ein Käse aussieht- komplett durchlöchert.
Unzählige Gänge, Kämmerchen und Verstecke wurden in und unter ihm angelegt und wenn man auf seine Spitze klettert, kann man bis zu dem Vulkan blicken, der diese einmalige Landschaft sozusagen asugespien hat.



Nach dem Aufsteig auf den Uchisar erreichten wir einen weiteren schönen Aussichtspunkt.
Auch hier sahen die Felsen wieder ganz anders aus. Besonders schön waren die Ballons, die am ganzen Horizont auftauchten, in das Tal hinabglitten und wieder aufstiegen; im Vordergrund mit Papier und ugegen gegen den bösen Blick geschmückte Bäume.
Und wie überall gibt es auch hier schönen Schmuck, Messinglampen und Keramik zu kaufen, dass man sich nur schwer beherrschen kann.

Es wird Herbst

•Oktober 24, 2008 • 1 Kommentar

Nun ist auch schon der Oktober zur Hälfte um; der Herbst bricht ein und taucht die Stadt in ein goldenes Licht- vor allem schön bei den Bosporusüberfahrten!- da glitzert es zwischen den Wellen, die mit jeder Woche höher werden; und auch der Wind pfeift ganz schön. Bald wird man nicht mehr auf dem Außendeck sitzen können, denn im Winter schlagen die Wellen teilweise so hoch, dass sie einmal komplett über das Boot hinwegspülen.

Nach den ersten entspannteren Wochen, in denen alles neu war und es noch nicht so viel zu tun gab, hat der Uni- Alltag jetzt so richtig begonnen.

Und damit zum einen zwei Seminare in der deutschsprachigen Wirtschaftsinformatik- im ersten Semester eine Einführung in die Studiertechniken und im dritten Semester ein Seminar zur Interkulturellen Wirtschaftskommunikation.
Die Themen sind so komplex, dass ich mir den wichtigsten Inhalt selbst erst einmal erarbeiten muss. Und wie ich das dann Leuten vermittle, die bei Weitem nicht so ein hohes Deutschniveau besitzen, wie sie sollten, stellt sich oft als eine langwierige und sehr schwierige Aufgabe heraus.
Gerade für die ersten Stunden habe ich unheimlich lang für die Vorbereitungen gebraucht und oft erst im letzten Moment kopieren können usw.
Hinzu kam, dass die Bedingungen an der Uni alles andere als gut sind:
in einer Gruppe unterrichte ich 27, in der anderen 37 Studenten!
Außerdem sind die Seminarräume unglaublich eng; so eng, dass ich keinen Stuhl habe und meine Materialien gerade noch so auf einem Tisch unterkriege; das Whiteboard ist beschmiert und Polylux oder andere Technik gibt es auch nicht.
Ganz schön enttäuschend für eine Uni, die sich rühmt, die zweitbeste des Landes zu sein.

Das alles und vor allem die chaotische Organisation gestalten den Unterrichtsalltag sehr stressig.
Vor meiner ersten Stunde zum Beispiel kamen mehr als 30 Studenten ins Büro, die noch den Einstufungstest schreiben wollten, um zu wissen, ob sie in die stärkere oder schwächere Gruppe gehören. Dabei wurde der Test bereits zwei Wochen vor Unibeginn geschrieben und ausgewertet! In den 30 Minuten schafften wir es natürlich nicht, alle die Tests schreiben zu lassen und sie zu korrigieren. Viele wurden daraufhin in die falsche Gruppe eingeordnet und mussten in der nächsten Woche nochmal wechseln, was dann für große Verwirrung sorgte.
Von dem Gedanken, alles im Voraus planen und perfekt haben zu wollen, kann man sich also gleich trennen, das ist wohl die wichtigste Erfahrung. Denn irgend etwas kommt immer dazwischen.
Sei es, dass in den Räumen plötzlich renoviert und laut gehämmert wird, oder dass nur 2 von 37 Erstsemestern zum Seminar kommen, weil die anderen ihren Stundenplan nicht lesen können usw.
In den ersten Stunden hat mich das sehr gestresst, bis ich beschlossen habe, dass ich es so hinnehmen muss. Wenigstens lernt man, sich auf die Schnelle etwas einfallen zu lassen und verliert ein bisschen den Hang zur Perfektion, denn hier geht es sowieso nie perfekt und irgend etwas läuft am Ende doch anders, als erwartet. Ich hoffe, dass ich mit dieser Erkenntnis demnächst auch weniger in die Vorbereitung investieren werde und mehr Zeit habe, die Stadt und ihre Einwohner zu erkunden.

Neben diesen beiden Kursen in der Wirtschaftsinformatik biete ich zweimal in der Woche auf einem anderen Campus einen Förderkurs in den Vorbereitungsklassen an.
Hier funktioniert es so, dass die Leute, bevor sie das Studium anfangen, ein Jahr lang darauf vorbereitet werden, um zum Beispiel Deutsch so gut zu lernen, dass sie einen deutschen Studiengang besuchen oder Germanistik studieren können.
Das heißt, dass sie ein Jahr lang jeden Tag fünf Stunden Deutschunterricht bekommen, dann eine Prüfung absolvieren und damit evtl. zum Studium zugelassen werden.
Leider sind die Egebnisse oft nicht so gut, wie man es nach so vielen Deutschstunden erwarten sollte.
Für diejenigen, die zu Beginn der Vorbereitungsklasse schon Probleme haben, biete ich diese Förderkurse an. Zum Glück sind die Gruppen hier kleiner: 12 und 13 Leute, also optimal, um mit ihnen arbeiten zu können.

Die Atmosphäre auf diesem Campus und die Kollegen sind sehr nett. Einmal im Monat bieten sie einen didaktischen Dialog an, bei dem jeweils ein Unterrichtsphänomen herausgegriffen, bearbeitet und diskutiert wird. Gestern stand als Einleitung das Hörverstehen und die Übungserstellung zu Hörtexten auf dem Plan.
Inzwischen ist auch unser Filmabend angelaufen, den wri jetzt zweimal in der Woche durchführen wollen. Dabei geben wir eine kurze Einführung, sehen den Film und diskutieren anschließend in einem Café darüber .

Nachdem wir gestern die technischen Probleme lösen konnten (der Beamer stand nicht in dem Raum, wo er sollte; für den anderen Raum hatten wir keinen Schlüssel; nachdem wir endlich bekommen hatten und den Beamer aufbauen wollten, entdeckten wir, dass ein wichtiges Kabel fehlte, was sich aber auch nirgendwo auftreiben ließ, weil keiner mehr in der Abteilung war… ein anderer Beamer funktionierte nicht mit dem Computer; der Laptop stürzte ständig ab, der Ton lief nicht usw….. und dabei warteten schon mehr als 50 Studenten darauf, KEINOHRHASEN zu sehen!!), …. mit mehr als einer halben Stunde Verspätung konnten wir den Film dann zeigen und er kam, glaube ich, auch recht gut an.

Neben diesem Projekt organisieren wir dann noch einen deutschen Abend: Montagabend treffen wir uns in einem gemütlichen Café in Taksim und quatschen- auf Deutsch- über dies und das, was die Studenten gerade interessiert. Letztes Mal waren immerhin 7 Leute da; mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.

Ja, so sieht es im Moment aus. Die Arbeit an der Uni und vor allem die Vorbereitung dafür nehmen den Großteil meiner Zeit in Anspruch. Zum Türkischlernen komme ich gar nicht und auch zum Weggehen selten, weil ich nach so einem langen Tag einach so geschafft bin, dass ich ganz schnell einschlafe und mich nicht mehr aufraffen kann, noch wegzugehen.
Aber trotzallem haben wir ein paar nette Abende mit guter Musik gehabt und ich hoffe einfach, dass ich mit dem Vorbereiten schneller werde und die Zeit hier ordentlich genießen kann, wie es sich für ein Auslandssemester eigentlich gehört.

Fotos VII: Im Juli- Ortaköy

•Oktober 7, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar

Alle, die Fatih Akıns wunderbaren Film “Im Juli” gesehen haben, werden sich an die Schlüsselszene erinnern, in der sich Moritz Bleibtreu verabredet, sich unter der ersten Brücke, die über den Bosporus führt, zu treffen. Seitdem wollte ich diesen Ort immer einmal sehen- und kam bei einem Abendspaziergang eher zufällig dorthin, weil ich am Bosporusufer entlang lief, auf der Suche nach Meerblick, der mir aber durch die vielen Luxushotels und Eliteschulen versperrt blieb- bis sich eben in Ortaköy das Meer vor mir auftat!

Der Platz vor der Moschee wirkt zwar nicht so weitläufig wie im Film, ist aber sehr hübsch, mit kleinen Cafés, Kunsthändlern, Boutiquen und verschiedenen Imbissen.
Außerdem streunern wie überall ein paar Katzen herum, die Straßenhunde schlafen auf dem Pflaster, es wimmelt von Tauben; ein paar alte Männer schwatzen auf einer Bank und Familien füttern die Tauben.

Die Moschee ist wunderschön, vor allem bei Nacht, und man kann weit den Bosporus hinunterblicken und die Silhouette der Hagia Sophia und der Blauen Moschee erahnen.

die berühmte erste Brücke, die über den Bosporus führt- immer ein guter Orientierungspunkt

die berühmte erste Brücke, die über den Bosporus führt- immer ein guter Orientierungspunkt

An einem verregneten Tag kehrten wir nach Ortaköy zurück, welches sich uns in einem völlig anderen Licht darstellte: nebelgrau, mit gemütlichen Lichtern aus den Restaurants, einzelnen Fischerbooten auf dem silbriggrauen Wasser… ein ganz neuer Anblick!


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Fötös VI: Taksim, das Pariser Gässchen

•Oktober 5, 2008 • 1 Kommentar

Dies ist eine der hübschesten Straßen, die ich kenne: klein, steil gegen einen Hang geneigt; nur farbenfrohe Cafés gibt es hier, die fast alle mit einer Dachterrasse ausgestattet sind, von der man auf Beyoğlus Dächer-, Kuppel- und Minarettmeer und selbst bis zum Bosporus blicken kann! Nichts ist so gemütlich, wie hier unter Weinlaub zu sitzen, die Möwen über sich kreisen zu sehen und die Schiffssignale dumpf vom Bosporus hergetragen zu hören.

mit Statuen geschmückter Eingang zur französischen Straße

mit Statuen geschmückter Eingang zur französischen Straße

Blick vom unteren Ende der Straße den Hang hinauf

Blick vom unteren Ende der Straße den Hang hinauf

auf der Dachterrasse angekommen

auf der Dachterrasse angekommen

das ganze Gässchen scheint diese Farbe zu lieben

das ganze Gässchen scheint diese Farbe zu lieben

wunderschöne Häuser kann man von hier oben entdecken

wunderschöne Häuser kann man von hier oben entdecken

und noch ein Blick auf das verwunschene Gässchen

und noch ein Blick auf das verwunschene Gässchen

eine versteckte Dachterrasse

eine versteckte Dachterrasse

ein Café reiht sich an das nächste

ein Café reiht sich an das nächste

Blick durchs Weinlaub

Blick durchs Weinlaub

so einen Balkon hätte ich auch gern

so einen Balkon hätte ich auch gern

Dächermeer

Dächermeer

die Dämmerung taucht die Straße in ein ganz anderes Licht

die Dämmerung taucht die Straße in ein ganz anderes Licht

sogar die Moscheen von Sultanahmet kann man von hier oben sehen!

sogar die Moscheen von Sultanahmet kann man von hier oben sehen!

Farbexplosion

Farbexplosion

Nachtszene

Nachtszene

Und zum Schluss mein Libelingsbild des Tages.

Und zum Schluss mein Lieblingsbild des Tages.

Fötös V: Boğaz- der Bosporus in all seinen Facetten

•Oktober 5, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar
eine meiner ersten Bosporus- Überfahrten

eine meiner ersten Bosporus- Überfahrten

Rückfahrt von der asiatischen Seite

Rückfahrt von der asiatischen Seite

Dämmerung

Dämmerung

Kuppel um Kuppel ragt hervor

Kuppel um Kuppel ragt hervor

Blick gen Europa

Blick gen Europa

Sultanahmets Moscheen heben sich vom Abendhimmel ab

Sultanahmets Moscheen heben sich vom Abendhimmel ab

Blick auf das historische Istanbul

Blick auf das historische Istanbul

Hafen auf der asiatischen Seite

Hafen auf der asiatischen Seite

Hafen, Leuchtturm, Mole...

Hafen, Leuchtturm, Mole...

reger Schiffsverkehr auf dem Bosporus

reger Schiffsverkehr auf dem Bosporus

und noch ein Blick auf die Moscheen

und noch ein Blick auf die Moscheen

die schönste Stadtansicht, kurz bevor die Sonne ganz verschwindet

die schönste Stadtansicht, kurz bevor die Sonne ganz verschwindet

Fötös IV: Anadolu Hisari

•Oktober 4, 2008 • 1 Kommentar
kleiner Fluss in der Nähe meiner Uni

kleiner Fluss in der Nähe meiner Uni

neben der Uni

neben der Uni

die Festung Anadolu Hiasari

die Festung Anadolu Hiasari

 
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